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Erdölreserven größer als je zuvor - Fördermaximum noch lange nicht erreicht

Geht uns bald das Erdöl aus? Die „Peak Oil“-These bejaht diese Frage. Aktuelle Daten der Internationalen Energieagentur sowie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sprechen jedoch gegen eine solche Entwicklung.

 

 

Die sicheren Ölreserven der Welt sind in den vergangenen Jahrzehnten beständig gestiegen – trotz eines gleichzeitig erhöhten Verbrauchs.

Natürliche Rohstoffe wie Metalle und Erdöl sind im Laufe der Jahrhunderte zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens geworden. Umso größer ist deshalb die Sorge, dass ihr Vorrat irgendwann erschöpft ist. Vor allem im Falle des Erdöls hält sich hartnäckig die sogenannte „Peak Oil“-These, nach welcher die weltweit förderbare Menge an Öl bald ihren Höhepunkt erreicht hat und anschließend stetig abnimmt.

 

Die Auswertungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) belegen, dass der Welt das Öl noch lange nicht ausgeht. Obwohl der weltweite Verbrauch kontinuierlich steigt, haben sich die gesicherten Vorkommen seit 1940 regelmäßig erhöht und liegen derzeit bei rund 217 Milliarden Tonnen – das sind 77 Milliarden Tonnen mehr als noch zur Jahrtausendwende.  Hinzu kommen weitere geschätzte 410 Milliarden Tonnen in geologisch noch nicht erfassten oder technisch schwer zugänglichen Gebieten. Diese Mengen reichen selbst bei einem weiterhin steigenden Bedarf für mehr als 100 Jahre.

 

 

Neue Daten lassen den Schluss zu, dass das globale Fördermaximum von Eröl noch in weiter Ferne liegt. Selbst ein steigender Bedarf kann noch mindestens 100 Jahre gedeckt werden.

Dennoch warnen Verfechter von „Peak Oil“ seit Jahrzehnten vor dem Versiegen der Ölquellen. „Peak Oil“ bezeichnet den Punkt, an dem das Förder-maximum eines einzelnen Ölfeldes erreicht ist. Der Geophysiker Marion King Hubbert übertrug dieses ursprünglich nur für typische konventionelle US-Öllagerstätten konzipierte Rechenmodell auf die globale Erdölproduktion – und prophezeite 1974 das Erreichen des weltweiten Fördermaximums zur Jahrtausendwende. Diese und weitere Vorhersagen haben sich als falsch erwiesen.

 

Mit dem neuesten Energiebericht der Internationalen Energieagentur (IEA) hat sich die Hypothese um ein Fördermaximum einmal mehr ad absurdum geführt. So hatte Hubbert das Fördermaximum der USA für 1970 berechnet. Die IEA sieht das Land in zehn bis 15 Jahren jedoch als weltgrößten Ölproduzenten vor Russland und den Ländern im Nahen Osten. Verantwortlich dafür sind technologische Fortschritte. So ermöglicht beispielsweise das sogenannte „Fracking“ die Erschließung großer Schieferölvorkommen. Dabei wird der Rohstoff aus dichtem Schiefergestein gewonnen.

 

An diesem Beispiel zeigen sich die Schwächen der „Peak Oil“-Theorie: sie lässt die Entdeckung weiterer Vorkommen sowie neue Möglichkeiten der Förderung außer Acht und bezieht sich nur auf die Summe aller bekannten Ölfelder.

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